DLV-Solidaritätsfonds für Freipraktizierende: Helfen Sie mit

Der DLV-Vorstand hat beschlossen, für die Selbständigerwerbenden (DLV-Mitglieder) einen Solidaritätsfonds zu eröffnen: Die Freipraktizierenden trifft die Corona-Krise sehr hart, da sie lohnmässig nicht abgesichert sind.
Das Hilfsprogramm des Bundes wird auch die Gesundheitsfachpersonen - wenn überhaupt - nur zu einem Teil und nur für einen begrenzten Zeitraum entschädigen können.

a) Vorbehältlich der Zustimmung durch die Delegierten werden wir CHF 100`000.- vom DLV-Vermögen in den Soli-Fonds einspeisen.

b) Zudem machen wir hiermit einen Spendenaufruf: Diejenigen, welche als Arbeitnehmerin lohngeschützt sind und keine finanziellen Einbussen zu erwarten haben durch die Corona-Krise, können mit einer Spende ihre Solidarität gegenüber den Selbständigerwerbenden zeigen.

Einzahlungen sind ab sofort möglich auf: Luzerner Kantonalbank AG, 6003 Luzern, z.H. DLV, 8045 Zürich, IBAN CH79 0077 8011 4150 5341 0, bitte unbedingt mit dem Vermerk „Solidaritäts-Fonds“

Spendenbarometer: Der DLV wird regelmässig über die Höhe der eingegangenen Spenden informieren.  

Die Kriterien der Auszahlungen, die dann unbürokratisch und einigermassen gerecht an die Betroffenen erfolgen sollen, konnten wir in der kurzen Zeit noch nicht festlegen; dies geschieht zu einem späteren Zeitpunkt in seriöser Form. 
Selbstverständlich wird dann nicht das Prinzip "Giesskanne" angewendet, sondern es sollen diejenigen mit grösseren unverschuldeten Ausfällen etwas erhalten.

Kategorie: 
Neuigkeiten